Lass los und du hast beide Hände frei - Bruxismus, CMD

Loslassen

Das hört man ja immer wieder.

Wie oben als Metapher.

Wenn du beide Hände voll hast, kannst du nichts neues aufnehmen.

Du sollst Altes loslassen, damit Platz für Neues geschaffen wird.

Das klappt am Besten im alltäglichen Leben mit Ausmisten.

Im Keller, den Kleiderschrank, den Wohnzimmerschrank, und bei vielem Anderen.

Du kannst auch auf deinem PC aufräumen und alte Artikel, eBooks und solche elektronischen Daten löschen, um Platz für Neue zu machen. Mal ehrlich, wer hat nicht eine Menge gespeicherter Daten, die nicht mehr gebraucht und auch nie mehr gelesen werden?

 

Auch ist es möglich alte und unsinnige Gedanken loszulassen, von denen du selbst weißt, dass sie dir nicht mehr nützlich sind.

Solche wie: Ich schaffe das nicht,  ich kann das nicht und so weiter. Das ist so stressig. Ich habe soooooo vieeeeel zu tun!

Kommt dir das bekannt vor?

 

Desweiteren ist es auch möglich sich von nicht mehr funktionierenden Freundschaften zu trennen, ich gebe zu, das ist nicht immer einfach.

Auch zwangsweise loslassen gibt es, z. Bsp, wenn eine Person verstirbt oder einfach weit wegzieht.

 

Warum ist loslassen manchmal so schwierig?


Warum können wir manche Dinge sofort in die Mülltonne werfen und andere nicht?

Warum zögern wir bei manchen Entscheidungen etwas oder jemanden loszulassen und bei anderen nicht?

 

Es ist oft die Gewohnheit und Vertrautheit von der Situation, von Personen, von Dingen, die  wir nicht loslassen.

Damit verbunden sind Gefühle und auch Erinnerungen. Diese  machen es uns manchmal ganz schön schwer, denn etwas wegzugeben oder einen Menschen gehen zulassen ist eine endgültige Entscheidung.

 

Es ist meist Angst. Angst vor etwas neuem, ungewohnten. Vielleicht schätzt man ja jetzt die Situation als neu und abenteuerlich ein.

Was bei einem Jobwechsel durchaus der Fall sein kann.

 

Oft fragen wir uns dann: Und was kommt jetzt? Oder: Und was ist dann?

Wir verlassen mit der Veränderung unsere Komfortzone, da wo wir uns auskennen und uns alles so vertraut ist.

Es kann aber auch eine Angst davor sein nicht mehr gemocht und geliebt zu werden, wenn Dinge abgegeben werden, die jemand geschenkt hat und möglicherweise danach fragt oder wir etwas tun, was andere nicht gut heißen.

Dann überdenke deine Entscheidung und dann stehe zu ihr.

 

Wenn du also als Zähneknirscher den Stress durch Knirschen verarbeitest,

kannst du dich fragen.

  • Wo kann ich denn meinen Stress loslassen?
  • Was kann ich loslassen?
  • Wo verbeisse ich mich gerade?
  • Woran hälst du dich verbissen fest?
  • Wie kann ich in eine gelassene Grundstimmung kommen, um den Stress loszulassen?
  • Oder Situationen, die mir den Stress machen?
  • woran halte ich mich fest, was mir STress macht?

 

 

Kennst du schon das Freebie?

Melde dich jetzt an. Oben rechts.

 

 

und viele weitere Artikel im Blog unter der

Kategorie Stress und Entspannung