EMDR - Trauma Therapie

2 Augen und Brauen gemalt mit Strich untendrunter zur Augenführung rechts und links EMDR
Augenbewegungen erfolgen von seitlich recht und links

Traumatische Erlebnisse rufen im Körper einen Dauerstress hervor.

Sie sollten erkannt und behandelt werden.

Hier biete ich EMDR an.

zur Bearbeitung von posttraumatischen Belastungsstörungen, Angstzuständen und Blockaden und so vielem mehr

EMDR

ist die Abkürzung für Eye Movement Desensitization and Reprocessing (Augenbewegungs-Desensibilisierung und Neuverarbeitung).

 

Es ist ein anerkanntes Tool, ganau wie die Hypnose, in der Psychotherapie.

 

Dieses Tool EMDR

kann bei vielen Problemen eingesetzt werden

 

  • belastende Situationen
  • Trauma
  • Angst (auch Prüfungsangst)
  • Bruxismus / CMD
  • Rosacea
  • chronischen Schmerzen
  • belastenden Situationen
  • und vieles mehr
  • posttraumatische Belastungsstörung
  • Trauer
  • psychosomatische Beschwerden

 

Diese Methode wurde Anfang der 90er Jahre von

Dr. Francine Shapiro in den USA entwickelt.

Diese Methode wird oft und gerne zur Behandlung von

posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt.

 

Was passiert hier?

Beim Arbeiten mit EMDR wird die als belastend wirkende und empfundene Situation verarbeitet.

 

Das passiert im Gehirn.

Das Hirn besteht aus zwei Gehirnhälften, den Hemisphären.

Diese können durch verschiedene Stimulation angeregt werden.

Die Impulse für die bipolare Stimulation können über

 

  • Augenbewegungen
  • auditive Stimulation (=hören)
  • taktile Stimulation (=über den Körper)

erfolgen.

 

WIE EMDR funktioniert und wirkt ist wissenschaftlich nicht genau geklärt,

aber DAS es funktioniert und wirkt, steht fest und ist bewiesen.

 

Trauma, was ist das?

 

Kurze Erklärung:

Man bezeichnet als ein

psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma  in der Psychologie eine seelische Verletzung.

 

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen

und bedeutet allgemein Verletzung,

ohne dabei eine Festlegung zu treffen, wodurch diese hervorgerufen wurde.

 

Körperliche Trauma können wir uns leichter vorstellen wie zum Beispiel einen Unfall.

 

Psychotrauma. Der Begriff wird nicht einheitlich verwendet und kann sowohl

 

  • das auslösende Ereignis,
  • aber auch die Symptome oder
  • das hervorgerufene innere Leiden

 

bezeichnen.

 

Als Beispiele zählen hier auch:

Scheidung

Verlust einer Geliebten Person

traumatisierendes Geburtserlebnis

und natürlich vieles, vieles mehr.

 

 

Trauma und der Stress

Findet bei einem Menschen ein traumatisches Ereignis statt,

löst dies einen extremen Stress aus,

sowohl körperlich alsauch emotional.

 

Gefühle wie Ohnmacht, (Todes-) Angst, Hilflosigkeit, Entsetzen und Gefühle dieser Richtung entstehen in dem Menschen.

 

Jetzt entsteht extremer Stress.

Bei Vielen wird die Situation und der Stress gut verarbeitet und sie können oft aus dieser Situation gestärkt herausgehen.

 

Einige Menschen schaffen es aber nicht die Erlebnisse adäquat zu verarbeiten.

In Folge bleibt der Stesspegel für längere Zeit bestehen.

 

Jetzt ist es möglich, dass sich weitere Symptome zeigen.

 

Bei  einem Drittel der Betroffenen bildet sich bei der sehr schmerzlichen Erinnerung zusätzlich noch ein psychisches Krankheitsbild aus,

was zusätzlich dazu weiteres Probleme und Leid erzeugt. (Wikipedia)

 

EMDR bei Kindern und Jugendlichen/Scheidungskinder

auch bei Kindern und Jugendlicheln kann EMDR sehr gut eingesetzt werden.

Besonders bei:

Scheidungskindern

junge Erwachsene, die unter der SCheidung der Eltern gelitten haben, können bis heute diese Situation nicht überwinden.

Rosacea und EMDR

Tritt nun eine Erkrankung wie z. Bsp. Rosacea (bis zu 18 Monate nach dem Ereignis) auf, kann es gut möglich sein, daß das Ereignis der Auslöser war.

(angelehnt an die 5 BN (biologischen Naturgesetzen)).

(Das ist wissenschaftlich nicht belegt, nur meine Erfahrung )