Hautkrankheiten / Psychodermatologie und Ernährung

grüner Hintergrund mit Zarter wachsender Pflanze und Spruch und SChriftzug, (Haut-)Krankheit
Haut

Haut-Bild / Organsprache Haut / Psychosomatik

Hautprobleme zeigen uns oft, dass es im Menschen

ungelöste, lange bestehende und meist unbewusste Beziehungskonflikte gibt, die nicht gesehen werden (wollen). Die dazugehörigen Emotionen sind "weggedrückt" worden, statt bearbeitet und angenommen.

Meistens sind sie uns nicht einmal mehr bewußt, ja es fehlt sogar oft die Erinnerung an dieses Gefühl.

 

Egal, um welche Form es sich handelt,

jede Form von Hautproblemen sollte sowohl innerlich alsauch äußerlich behandelt werden.

Außerdem ist es ganz wichtig die Psyche miteinzubeziehen,

denn auch was ich denke und fühle

sind wichtige Faktoren für meine Hautgesundheit.

Die Psychodermatologie ist in der Schulmedizin ein noch ganz neues Feld.

Ein mentales Ungleichgewicht kann sich äußerlich in Form von unreiner Haut, Ekzemen und Irritationen,

im drastischen Fall sogar in Hautkrankheiten zeigen.

Da erscheint es nur logisch,

bestehende Hautprobleme mit der Behandlung der Psyche angehen zu wollen, schließlich gilt die Haut schon im Volksmund als Spiegel der Seele.

Es gibt immer verschiedene "Stellschrauben"

an denen gedreht werden kann und muss.

Die Ernährung, die Versorgung mir Vitaminen und Mineralstoffen,

Stress, das MindSet, ganz wichtig: Trauma aus der Vergangenheit sind auch anzuschauen,

genauso wie Sorgen und Ängste.

Wie du siehst ist es meist eine Kombination .

 

Wenn auch du jetzt deine Hautkrankheit angehen möchtest,

dann vereinbare einen Termin.

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Ernährung

Die Ernährung ist ein weiterer Baustein,

der gut wirken kann, um dein Hautbild zu bessern.

Kennst du den Satz:

Du bist, was du isst?

Das gilt nicht nur bei der Gewichtsreduktion.

Denn:

der Körper kann nur das benutzen, was du ihm gibst.

Ein Beispiel: je nachdem, ob du entzündungsfördernde oder entzündungshemmende Nahrungsmittel konsumierst,

kannst du oft einen Zusammenhang auf deiner Haut erkennen.

Genauso kannst du mit der Ernährung deinen Hormonhaushalt beeinflussen.

Das mit dem Zucker ( Kohlehydrate) und Insulin denke ich, kennt schon jeder.

Also, denke mal über die Ernährung nach.

Meditation zu meinem Zukunfts-Ich

Das bietet sich an, um den Fokus zu halten.

Es ist eine "Reise" in das Unterbewußtsein,

indem du schon so bist, wie du dir das wünschst.

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