EMDR

bei traumatischen Ereignissen und negativen Emotionen und vieles mehr.
Wann können wir Themen wirklich loslassen?
Oftmals merken wir, dass wir ein Thema noch nicht abgeschlossen haben,
wenn wir eine starke emotionale Reaktion darauf haben.
Wenn zum Beispiel sofort unangenehme Gefühle in dir aufkommen,
wie Wut, Trauer, Eifersucht oder Verzweiflung,
ist das Thema für dich noch nicht komplett abgeschlossen.
Wenn du aber die Erfahrung dort lassen kannst,
wo sie auch hingehört,
nämlich in der Vergangenheit.
Wir können die Dinge nicht ungeschehen machen,
aber wir können den Stress, der darauf liegt versuchen zu reduzieren.
(kein Heilversprechen)

EMDR kann sehr gut auch bei

  • Rosacea
  • Bruxismus
  • chronischen Schmerzen
  • Trauma-Therapie
  • Ängsten
  • Panik
  • belastenden Situationen und zur
  • Stressbewältligung und
  • vielem mehr

 

angewendet werden, wenn es ein Trauma als Ursprung hat.

EMDR kann auch bei Schmerzen eingesetzt werden.

EMDR - nicht nur bei Trauma Therapie

2 Augen und Brauen gemalt mit Strich untendrunter zur Augenführung rechts und links , Stress und Entspannung, EMDR, Trauma-Therapie, PTBS, Rosacea, Neurodermitis, Psoriasis, Psychotherapie
Augenbewegungen erfolgen von seitlich recht und links, EMDR, Trauma-Therapie, PTBS

Ein erlittenes zum Beispiel psychisches Trauma, das nicht geheilt wurde, verschwindet nicht so einfach, sondern wirkt im Körper weiter und kann sich durch Schmerzen, Entzündungen oder Krankheiten, und anderes,  zeigen.

Was mache ich anders?

ich arbeite traumazentriert und körperzentriert.

Das bedeutet, dass ich sowohl das Trauma, alsauch das Körpersymptom miteinbeziehe.

Traumatische Erlebnisse rufen im Körper einen Dauerstress hervor.

Dieser traumatische Stress speichert sich im Mittelhirn und im Körper ab.

Dieser Bereich kann durch die Sprache wie in einer Gesprächstherapie nicht vollständig erreicht werden.

Ich setzt die Technik der bilateraten Stimulation ein. Hier wird mit wenig Sprechen im Hirn die entsprechenden Orte und im Körper erreicht.

 

In Forschungen zeichnet sich EMDR

durch die schnelle und hohe Wirksamkeit aus

und wird dadurch zu einem idealen Instrument

für die Behandlung von Traumata.

Verschiedene Forschungsergebnisse haben gezeigt,

dass sich ein großer Anteil der Betroffenen

bereits nach wenigen Sitzungen deutlich entlastet fühlt.

 

PTBS = post traumatische Belastungs-Störung

zur Bearbeitung von posttraumatischen Belastungsstörungen, Angstzuständen und Blockaden und so vielem mehr

EMDR

ist die Abkürzung für Eye Movement Desensitization and Reprocessing (Augenbewegungs-Desensibilisierung und Neuverarbeitung).

 

Es gibt auch die Möglichkeit über taktile und auditive Stimmulationen.

 

Es ist ein anerkanntes Tool, ganau wie die Hypnose, in der Psychotherapie.

 

Dieses Tool EMDR

kann bei vielen Problemen eingesetzt werden

 

  • belastende Situationen
  • Trauma
  • Angst (auch Prüfungsangst)
  • Bruxismus / CMD
  • Rosacea
  • chronischen Schmerzen
  • belastenden Situationen
  • und vieles mehr
  • posttraumatische Belastungsstörung
  • Trauer
  • psychosomatische Beschwerden
  • Allergien
  • Angst / Panik
  • Phobien
  • Leistungsblockaden/Aufschieben
  • Prokrastination
  • und noch vieles mehr

 

Diese Methode wurde Anfang der 90er Jahre von

Dr. Francine Shapiro in den USA entwickelt.

Diese Methode wird oft und gerne zur Behandlung von

posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt.

 

Was passiert hier?

Beim Arbeiten mit EMDR wird die als belastend wirkende und empfundene Situation verarbeitet.

 

Das passiert im Gehirn.

Das Hirn besteht aus zwei Gehirnhälften, den Hemisphären.

Diese können durch verschiedene Stimulation angeregt werden.

Die Impulse für die bipolare Stimulation können über

 

  • Augenbewegungen
  • auditive Stimulation (=hören)
  • taktile Stimulation (=über den Körper)

erfolgen.

 

WIE EMDR funktioniert und wirkt ist wissenschaftlich nicht genau geklärt,

aber DAS es funktioniert und wirkt, steht fest und ist bewiesen.

 

Trauma, was ist das?

 

Kurze Erklärung:

Man bezeichnet als ein

psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma  in der Psychologie eine seelische Verletzung.

 

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen

und bedeutet allgemein Verletzung,

ohne dabei eine Festlegung zu treffen, wodurch diese hervorgerufen wurde.

 

Körperliche Trauma können wir uns leichter vorstellen wie zum Beispiel einen Unfall.

 

Psychotrauma. Der Begriff wird nicht einheitlich verwendet und kann sowohl

 

  • das auslösende Ereignis,
  • aber auch die Symptome oder
  • das hervorgerufene innere Leiden

 

bezeichnen.

 

Als Beispiele zählen hier auch:

Scheidung

Verlust einer Geliebten Person

traumatisierendes Geburtserlebnis

und natürlich vieles, vieles mehr.

 

 

Trauma und der Stress

Findet bei einem Menschen ein traumatisches Ereignis statt,

löst dies einen extremen Stress aus,

sowohl körperlich alsauch emotional.

 

Gefühle wie Ohnmacht, (Todes-) Angst, Hilflosigkeit, Entsetzen und Gefühle dieser Richtung entstehen in dem Menschen.

 

Jetzt entsteht extremer Stress.

Bei Vielen wird die Situation und der Stress gut verarbeitet und sie können oft aus dieser Situation gestärkt herausgehen.

 

Einige Menschen schaffen es aber nicht die Erlebnisse adäquat zu verarbeiten.

In Folge bleibt der Stesspegel für längere Zeit bestehen.

 

Jetzt ist es möglich, dass sich weitere Symptome zeigen.

 

Bei  einem Drittel der Betroffenen bildet sich bei der sehr schmerzlichen Erinnerung zusätzlich noch ein psychisches Krankheitsbild aus,

was zusätzlich dazu weiteres Probleme und Leid erzeugt. (Wikipedia)

 

Ist die Balance zwischen Stressbelastung und Entspannung zu lange in Schieflage, kann eine Autoimmunerkrankung entstehen bzw. ausbrechen
zum Beispiel Rosacea, Lichen Sclerosus uvm.
Meist nach einer besonders starken stressigen Zeit
oder einem einschneidenden Erlebnis.
Da jeder Mensch eine unterschiedliche Belastungsgrenze hat, ist es auch sehr individuell wann diese erreicht ist.

 

EMDR bei Kindern und Jugendlichen/Scheidungskinder

auch bei Kindern und Jugendlicheln kann EMDR sehr gut eingesetzt werden.

Besonders bei:

Scheidungskindern

junge Erwachsene, die unter der SCheidung der Eltern gelitten haben, können bis heute diese Situation nicht überwinden.

Rosacea und EMDR

Tritt nun eine Erkrankung wie z. Bsp. Rosacea (bis zu 18 Monate nach dem Ereignis oder auch noch länger) auf, kann es gut möglich sein, daß das Ereignis der Auslöser war.

(angelehnt an die 5 BN (biologischen Naturgesetzen)).

(Das ist wissenschaftlich nicht belegt, nur meine Erfahrung )

Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Hautkrankheiten

Auch hier ist der Einsatz von EMDR gegeben,

denn die Haut und der Juckreiz können körperliche Traumatas darstellen.

Außerdem ist die Psyche oft in Mitleidenschaft gezogen,

aufgrund des Hautbildes.

EMDR

hier ist es sinnvoll mehrere Termine zu buchen.

Eine einzelne Sitzung kann schon sinnvoll sein.

Nur, nach meiner Erfahrung in der Praxis,

biete ich nur noch mindestens 3 Terminen an.

Allergie und Unverträglichkeiten

Auch hier ist es sinnvoll hollistisch vorzugehen.

Viele Menschen wissen schon, dass ihre Allergie oder Unverträglickeit nach einem Trauma, Schicksalsschlag oder Schreck-Moment stattgefunden hat. Hier ist natürlich ein guter Ansatz, zusammen mit dem Körper (wie zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel, Darmsanierung etc.) und dem Geist ( wie zum Beispiel Stressbewältigung, MindSet, wie denke ich darüber etc.)